Hier finden Sie alle Impulse seit dem Jahr 2011, geordnet nach biblischen Büchern.
Das Volk, das im Dunkeln lebt ...
Gedanken zum Tag, 30.11.2025
Mit Licht fängt es an. Alles. Das Leben, die Welt, die Bibel. Es werde Licht! Mit einem feurigen Knall sprengt Gott die Düsternis des Universums, die Welt beginnt zu sein. Und es ward Licht. Ein für allemal spricht Gott das Licht-Wort gegen die Urgewalten der Finsternis...
„Was wäre wenn?“ Für mich ein schönes Gedankenspiel bei stundenlangen Bahnfahrten. Da erkenne ich Spielräume, Chancen, eine offene Zukunft. Gedanken - an das Morgenrot der Zukunft geworfen...
„Seinen Kinder verzeiht man irgendwie alles.“ Beim Lesen des Schrifttextes kommt mir dieses Wort meiner Mutter in den Sinn. Denn die Rede von der Enttäuschung mitten im Prophetenwort lässt aufhorchen. „Sie sind doch mein Volk...“
Laura Müller, Referentin aus der Erzdiözese Freiburg erzählt von der Kirche-Kunterbunt-Bewegung und von ihrer Hoffnung, dass ein bisschen davon unser Jahr 2025 prägt.
Wie ihn ein spanisches Weihnachtsfest prägte und für eine kleine Gottesdienstgemeinde zu einem Wärmeort wurde, davon erzählt heute Björn Siller, Referent im Erzbistum Freiburg.
Mit Jesaja beginnt meist die Adventszeit. Aber was sagt er uns heute und wenn wir das was er uns sagt persönlich nehmen, was bedeutet das. Darüber hat Pfarrer Christian Mario Hess, Klinikseelsorger in Heidelberg, nachgedacht, mit Unterstützung einer Schülerin.
Unter anderen Umständen wäre alles besser. Stattdessen: Verfahrene Situationen ohne Hoffnung, dass sich etwas daran ändern könnte. Im eigenen Leben! Oder wie es gerade viele junge Menschen so empfinden...
Fast jedes Lebewesen braucht Licht, um Energie zu gewinnen, um zu wachsen, sich zu entwickeln – um zu leben. Deshalb ist es naheliegend, den erwarteten Herrn als leuchtend und glänzend zu beschreiben: als den, der das Licht bringt.
Überraschend: „Gott hofft auf Rechtsspruch … und auf Gerechtigkeit“. Ist es normalerweise nicht der Mensch, der auf die Gerechtigkeit Gottes hofft? Hier hofft Gott. Seine Hoffnung gilt der...
Behutsame Worte, vorsichtig formuliert. Mit Zartgefühl niedergeschrieben. Verhaltene Bilder, leise Töne. Zeitlos scheinen sie an Menschen gerichtet, denen es so schlecht geht, dass selbst das Hoffen schwierig bis unmöglich geworden ist. Vielleicht ist der Silberstreif am Horizont trotz allem nicht näher gekommen, vielleicht ist einfach keiner da...
„Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen?“ Nein, denke ich spontan, und erinnere mich an die Zeit, als ich meine Kinder im Arm hielt, stillte und in den Schlaf wiegte. Damals konnte ich mir nicht vorstellen, dass uns etwas auseinanderbringen könnte. Dies ist bis heute so geblieben, und dafür bin ich dankbar...