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Linktipps

Archiv 2012

Impuls vom 24.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Er wird Mensch für uns
„Was habe ich davon, wenn ich das mache?“ so fragen viele Menschen, wenn es darum geht, sich zu engagieren, die eigene Lebensplanung in die Hand zu nehmen oder auch nur die Zusage zu einer Veranstaltung zu geben.“Was habe ich davon?“ Es liegt auf der Hand, dass wir gerne so fragen: Schließlich geht es ja darum, dass wir unsere Kräfte effektiv nutzen und einsetzen.
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Impuls vom 23.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Ich bin gewiss. - Ja, was weiß ich denn? Herzschlagen bei Sonne im bunten Herbstlaub. Müdigkeit um 6 Uhr und der Tag wie ein Berg. Gelassenheit bei Freunden, gutem Essen und Wein. Enttäuschung, weil eigene Vorsätze halt auch nur Vorsätze sind, und politische Versprechen halt nur Versprechen.
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Impuls vom 22.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Seele und Leib
Auch die Liebe nahm den eingeborenen Sohn Gottes im Schoß des Vaters im Himmel und legte ihn auf Erden in den Schoß der Mutter, denn die Liebe verachtet weder Sünder noch Zöllner, sondern ringt darum, dass alle gerettet werden.
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Impuls vom 21.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Spüren, wie es brennt
Das ist Lieben, wie Gott und wir Menschen es meinen. Bis ins Äußerste. Voller Lust und Brennen. Lieben ist unerschütterlich. Alle Hurricans der Erdennatur können es nicht zerstören. Und wer schon einmal Feuersgluten erlebt hat, weiß, worum es geht.
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Impuls vom 20.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Es mag Ihnen wie mir ergehen, gerade kurz vor dem ‚Fest der Liebe‘: Gerade dann gerate ich an das Ende meiner Geduld. Gerade vor dem ‚Fest der Liebe‘ ereifere ich mich schneller, werde reizbarer, nachtragender. Dann wirken die Verse aus dem biblischen ‚Lied der Liebe‘ wie ein Spiegel.
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Impuls vom 19.12.2012
Quelle: Agentur Know How
19.12.2012 - Wahre Liebe
Die meisten Lieder im Radio handeln nur von einem: Der Liebe, der großen Liebe. Es geht um das ganz große Gefühl, die Schmetterlinge im Bauch. Die ganz große Liebe, sie raubt uns die Sinne und versetzt uns in einen Rausch der Gefühle.
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Impuls vom 18.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Die Narren sind los
 11. November. Es ist 11.11 Uhr. Nun sind die Narren wieder los. Als Pfarrerin, die in einem evangelischen Landstrich aufgewachsen ist, konnte ich mit Fasnet, Karneval und Co. wenig bis nichts anfangen.
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Impuls vom 17.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Der eigentliche Schatz
„Seinen Kinder verzeiht man irgendwie alles.“ Beim Lesen des Schrifttextes kommt mir dieses Wort meiner Mutter in den Sinn. Denn die Rede von der Enttäuschung mitten im Prophetenwort lässt aufhorchen. „Sie sind doch mein Volk...“
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Impuls vom 16.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Nicht aus Liebe
Für Paulus, der diese Zeilen an die Christen in Korinth geschrieben hat, ist klar: Wenn der christliche Glaube mein Leben reich macht, wenn er mir Halt gibt und Orientierung, dann kann ich diese Überzeugung anderen nicht vorenthalten. Schon gar nicht denen, die ich liebe.
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Impuls vom 15.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Größer
Was ist verzweifeln anderes als Gott mit sich selbst zu vergleichen. Denn wer nicht auf Gottes Verzeihen hofft, der weiß nicht, dass die Milde Gottes mehr vermag als die eigene Sünde.
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Impuls vom 14.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Das Hoffen lernen
 Ich bin unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt, an einem Stand komme ich mit einer Frau ins Gespräch. Plötzlich stellt sie mir folgende Fragen: Was ist Ihre Hoffnung? Gibt es eine Hoffnung, die Sie erfüllt? Haben Sie noch Hoffnung? Die Fragen sitzen und ich atme zuerst einmal tief durch...
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Impuls vom 13.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Warten und Pressieren
Ausharren in Geduld – als Kinder offenbar werden. Geduld haben und Kind sein? Wer Kinder hat, wer Kinder kennt, der weiß, dass das ein Widerspruch in sich ist. Wer Kind ist, ist nicht geduldig. Punkt.
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Impuls vom 12.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Eine andere Wirklichkeit
 Paulus spricht eine Wirklichkeit an, die wir verständlicherweise am liebsten ausblenden: Alles Leben ist vergänglich. Dieser Wirklichkeit kann kein Mensch ausweichen. Wir können weder den Fluss der Zeit noch unser Älterwerden, weder den Kreislauf der Natur noch zuletzt den Tod aufhalten.
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Impuls vom 11.12.2012
Quelle: Agentur Know How
An einem Seidenfaden
 Sie sitzt in einem der Gänge, die es überall gibt. Linoleumboden, Neonröhren an der Decke. Die Bilder an den Wänden waren schon in der Zeit, als sie gedruckt wurden, veraltet. Sie schaut auf den Boden und dann den Gang entlang. Links, rechts, links ... nichts. „Der Geruch des Desinfektionsmittels ist auch hier allgegenwärtig“, denkt sie.
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Impuls vom 10.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Ein paar Schritte voraus
 Gibt es Hoffnungsmenschen? Es muss doch jemanden geben, der den Menschen zusagt, dass Leid, dass ihre Enttäuschungen nicht ewig dauern. Es muss doch einen geben, der Hoffnung macht, dass die dunkle Nacht einmal dem Hoffnungsschimmer weichen wird.
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Impuls vom 09.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Eine unerschütterliche Gewissheit
Mein Mann liegt neben mir, die Augen geschlossen, die Hand auf meinem Bauch. Das Kind darin ist noch klein, ganz klein. „Ich spüre es“ sagt er. „Das kann nicht sein. Der Ratgeber sagt: Erst in 6 Wochen kann man …“ „Ich spüre es“ sagt er noch mal und betont jedes Wort. Es ist kein Zögern in diesem Satz, kein Zweifel.
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Impuls vom 08.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Du siehst, Maria hat nicht gezweifelt, sondern geglaubt und darum auch die Frucht des Glaubens gewonnen. "Selig," heißt es, "die du geglaubt hast!" Selig aber auch ihr, die ihr gehört und geglaubt habt!
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Impuls vom 07.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Ein scharfer Hund
Paulus muss, nach allem was wir von ihm wissen, wirklich ein „scharfer Hund“ gewesen sein, ein richtiger Überzeugungstäter. Als Pharisäer verfolgte er erbarmungslos die Anhänger Jesu und war sogar Zeuge der Steinigung des Stephanus. Bei all dem war er getrieben von der festen Überzeugung, dass diese kleine Gruppe ausgerottet werden muss, dass ihr Glaube den Juden gefährlich werden könnte.
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Impuls vom 06.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Langer Atem
Zu viele, die hungern, weil ihnen vorenthalten wird, was ihnen zusteht. Zu viele, die gequält werden, weil sie zu unerwünschten Gruppierungen gehören. Zu viele, die um Recht und Eigentum betrogen werden, weil sie sich nicht wehren können. Schreien sie nicht intensiv genug?
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Impuls vom 05.12.2012
Quelle: Agentur Know How
Austherapiert
Sie liegt im Bett. Seit drei Monaten ist sie hier. Im Krankenhaus kann sie nicht bleiben sagen die Ärzte – austherapiert. Nach Hause kann sie nicht zurück - zu aufwändig die Pflege.
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